Julia Lenartz - Naturheilpraxis - MPS-Diagnose und-Therapie

Naturheilverfahren allgemein • Blutegeltherapie • Homöopathie • Akupunktur

Schröpfen

Schröpfköpfe

Schröpfkopf

Schröpfstelle mit Quaddeln


Die Schröpftherapie ist ein traditionelles Therapieverfahren, bei dem mittels so genannter Schröpfgläser oder Schröpfköpfen ein Unterdruck auf einem begrenzten Hautareal erzeugt wird. Dieser Unterdruck wird durch ein Erhitzen der Luft im Schröpfkopf erzeugt. 

Es gibt blutiges und trockenes Schröpfen sowie Schröpfkopfmassagen. 

Beim blutigen oder auch nassen Schröpfen wird die Haut vor Setzen des jeweiligen
Schröpfglases mit einer Blutlanzette angeritzt. Dann zieht der Unterdruck das
Blut durch diese Verletzungen heraus und bewirkt durch den lokalen Blutverlust eine Entschlackung. 

Beim trockenen Schröpfen wird das Schröpfglas auf unversehrte Hautstellen gesetzt. 

Bei der Schröpfkopfmassage werden die Schröpfgläser ebenfalls auf unversehrte Hautstellen gesetzt, die zuvor eingeölt wurden und dann über bestimmte Stellen verschoben, wodurch eine weitaus stärkere Durchblutung erreicht wird
als durch klassische Massagen. 

Schröpfen kann bei einer Vielzahl an Beschwerden lindernd und heilend wirken,
wie unter anderem bei Migräne, Rheuma, Problemen der Bandscheiben sowie Knieproblemen, Hexenschuss, Hypotonie, Depressionen, Nierenschwäche, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen, Organproblemen sowie Fieber, Erkältungen, grippalen Infekten oder Grippe, etc.