Julia Lenartz - Naturheilpraxis - MPS-Diagnose und-Therapie

Naturheilverfahren allgemein • Blutegeltherapie • Homöopathie • Akupunktur

Akupunktur & Moxa-Therapie

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die TCM beschäftigt sich mit dem Qi  - den Lebensenergien des Körpers, die auf den so genannten Meridianen zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Bei Erkrankungen wird ein gestörter Energiefluss verantwortlich gemacht, der durch gezielte Stiche auf den Meridianen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann. 

Die Wirksamkeit der Akupunktur wurde bereits in zahlreichen klinischen Studien belegt, u.a. bei durch Kniegelenksarthrose auftretenden Schmerzen sowie bei chronischen Rückenschmerzen und auch zur Prophylaxe bei Migräneanfällen. Die vorgenannten Beschwerden können nachweislich durch Akupunktur weitaus wirksamer als durch schulmedizinische Methoden behandelt werden, wodurch diese Therapieform zu meinen bevorzugten Schwerpunkten gehört. Unter anderem konnte ich damit bereits erfolgreich Morbus Crohn behandeln. 

Je nach Krankheitsbild, wende ich die Akupunktur entweder alleine oder aber in Kombination mit anderen Therapieverfahren an. Zusätzlich zur klassischen Akupunktur greife ich ergänzend zur Moxibustion, auch Moxa-Therapie oder kurz "Moxen" genannt. Diese Therapie bezeichnet die Erwärmung der Akupunkturpunkte. Sie wird in China bei entsprechender Indikation als eine der Akupunktur gleichrangige Therapieform angesehen. Dabei werden kleine Mengen getrockneter Beifußfasern (Moxa) auf oder über den auf den Meridianen liegenden Therapiepunkten abgebrannt. Der Beifuß gilt seit jeher als Heil- und Gewürzpflanze. 

Zudem kommt alternativ zur Akupunktur die Akupressur, eine etwas sanftere Methode, bei der statt des Setzens der Nadel durch Massagen ein stumpfer Druck auf den Meridianen ausgeübt wird.